| Wahlpflichtkurse Jahrgänge 9 und 10 |
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Informationen zur Kurswahl Mit Beginn der 9. Jahrgangsstufe verändert sich der Wahlpflichtunterricht dahingehend, dass für die 9. und 10. Jahrgangsstufe zwei Kurse zu je 3 Stunden zu belegen sind. Nachfolgend findet ihr die Beschreibung der Kurse, die wir für die nächsten zwei Jahre anbieten.
Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, in der 9. Jahrgangsstufe verändert sich der Wahlpflichtunterricht. Bisher hattet ihr einen Kurs mit 4 Stunden belegt, jetzt werden es für die 9. und 10. Jahrgangsstufe zwei Kurse zu je 3 Stunden. Zusammen also werden es 6 Stunden sein. Nachfolgend findet ihr die Beschreibung der Kurse, die wir für die nächsten zwei Jahre anbieten. Lest sie euch gut durch und trefft dann eure Wahl. Diese Wahl gilt für die 9. und 10. Jahrgangsstufe, also bis an das Ende der Mittelstufe. Die Fremdsprachen, die im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts angeboten werden, müssen etwas näher erläutert werden:
Folgende Kurse stehen zur Wahl:
Zur Wahl: Ihr müsst zwei Kreuze unter Erstwahl machen und zwar für die beiden Kurse, die ihr besuchen wollt. Für den Fall, dass ein Kurs nicht zustande kommt oder aber überbelegt ist, müsst ihr eine Ersatzwahl angeben. Wählt also noch einen Kurs aus, den ihr belegen würdet, wenn eure Erstwahl nicht zustande kommen sollte. Eure Wahl ist nur gültig, wenn eure Eltern auch unterschrieben haben. Wenn ihr noch spezielle Fragen habt, fragt eure Lehrerinnen und Lehrer. Haltet bitte den auf dem Kurswahlzettel angegebenen Abgabetermin unbedingt ein und vergesst nicht Eure Unterschrift und die Eurer Eltern! Lothar Sack
Französisch (Anfänger) In der FKS werden im 7., 9. und 11. Jahrgang Französisch-Anfänger-Kurse angeboten. Sie unterscheiden sich vor allem in der Schnelligkeit des Lernens. Der grammatische Stoff wird im Anfänger-Kurs 9 etwas schneller vermittelt als im Anfänger-Kurs 7. Wer Französisch vom 9. bis zum Ende des 12. Jahrgangs belegt, kann damit auch die Verpflichtung der zweiten Fremdsprache fürs Abitur erfüllen. Französisch ist eine wichtige moderne Fremdsprache. In Europa, das immer mehr zusammenwächst, ist es wichtig, dass man außer Englisch eine weitere Fremdsprache spricht. In der 9. und 10. Jahrgangsstufe lernt man vor allem, sich in alltagstypischen Situationen in der Fremdsprache verständigen zu können, z.B. Unterhaltungen mit Freunden, Einkauf, Hobbies, Schule, Ferien sind mögliche Themen. Französisch (Fortgeschrittene) Das Lehrbuch "Tous Ensemble" begleitet uns auch in der 9. und 10. Jahrgangsstufe. Damit sind bis zum Ende der 10. Klasse alle wesentlichen grammatischen Strukturen bekannt, die für die Realisierung der mündlichen Kommunikationsfähigkeit in Alltagssituationen notwendig sind. Thematisch werden wesentliche Sachgebiete des Alltagslebens behandelt und viele landeskundliche Informationen vermittelt, die das Sachwissen über Frankreich und seine Einwohner vergrößert.
"Tous Ensemble" online ¡Buenos dias! - Spanisch (Anfänger) Jeder weiß: Millionen von Deutschen verbringen jährlich ihren Urlaub in den Festlandprovinzen Spaniens, auf den Balearen oder auf den Kanarischen Inseln. Was viele nicht wissen: Spanisch ist Muttersprache von ca. 300 Mill. Menschen in Spanien und 19 Ländern Mittel- und Südamerikas, außerdem Amtssprache in einer Reihe weiterer Staaten. Sie ist eine der Welthandelssprachen und im vereinten Europa von wachsender Bedeutung. In diesem Kurs werden Grundkenntnisse der spanischen Sprache vermittelt, Wortschatz und Grammatik ebenso wie landeskundliche Informationen. Grundlage des Kurses ist das Lehrwerk "Linea Uno" (Klett Verlag), das Themen wie Familie, Schule, Freizeit, Einkauf etc. vermittelt. Darüber hinaus gibt es Informationen zu einigen Regionen Spaniens und Lateinamerikas. Mit der Fortführung in der Oberstufe bieten wir den Schülern die Möglichkeit, ihre Verpflichtung in einer zweiten Fremdsprache fürs Abitur mit Spanisch zu erfüllen. Interessiert? Na dann: ¡Hasta la vista Übrigens: Könnt ihr die abgebildeten Flaggen den folgenden Ländern zuordnen?: Uruguay, Chile, Dominikanische Republik, Philippinen, Ecuador, Honduras, Kolumbien, Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Paraguay, Kuba, Mexiko, Spanien, Nicaragua, Argentinien, Panama, Peru, Puerto Rico, Bolivien, Venezuela
Bildende Kunst Der Wahlpflichtbereich im Fach Bildende Kunst soll eine intensive und individuelle Auseinandersetzung mit Aufgaben und Problemen der Kunst ermöglichen. Auf der Grundlage von graphischen, malerischen und plastischen Techniken könnt ihr experimentell arbeiten. Die Themen ergeben sich teilweise aus eurem Erlebnisbereich oder der individuellen Auseinandersetzung mit vorgegebenem Material. Der Kurs wird projektartig durchgeführt und beinhaltet auch den Keramikbereich. Folgende Gliederung ist für die Halbjahre vorgesehen: 9. Jahrgang - 1. Halbjahr
9. Jahrgang - 2. Halbjahr
10. Jahrgang - 1. Halbjahr
10. Jahrgang - 2. Halbjahr
Musik Liebe musikbegeisterte, -interessierte, -praktizierende, -abhängige, -hörige Schüler und Schülerinnen!
Literatur
Im Literaturunterricht tauchen viele interessante Fragen auf und viele davon werden auch beantwortet!
Darstellendes Spiel (DS)
...im Darstellenden Spiel Was ist Darstellendes Spiel? Darstellendes Spiel ist ein relativ junges Unterrichtsfach, das sich hauptsächlich am Theater orientiert. In diesem Kurs werden wir selbst Theater spielen, wobei von euch selbst entwickelte Szenen ebenso wie vorgegebene Sketche und Theaterstücke auf die Bühne gebracht werden sollen. Anregungen zum Spiel liefern uns die "alltäglichen Theater" Schule, Elternhaus, Fernsehen usw. und vor allem unsere eigenen Phantasien und Träume. Dies sind die Unterrichtsthemen:
Neben der praktisch-spielerischen Arbeit beschäftigen wir uns mit der Geschichte des Theaters, mit Licht und Bühnenbau. Wir besuchen Theaterproduktionen anderer Jugendgruppen und der Berliner Bühnen. Im Mittelpunkt des Kurses stehen jedoch unsere eigenen Theaterprojekte, die wir einem Publikum vorführen werden. Um welche Themen es dabei geht, wird vom Interesse der Kursgruppe abhängen. Für wen ist Darstellendes Spiel geeignet? Um am DS-Kurs erfolgreich teilnehmen zu können, brauchst du keine besondere schauspielerische Begabung. Erwartet werden jedoch Spielfreude, Phantasie, Teamgeist und Bereitschaft zur konzentrierten Mitarbeit. Ein wenig Spaß an Bewegung und Körpereinsatz erleichtert das Lernen in DS sehr. Geschichte Medien Gesellschaft (GMG) GMG befasst sich also mit Themen aus den Bereichen Geschichte (Vergangenheitserforschung), Gesellschaft (aktuelle Themen aus Bereichen des menschlichen Zusammenlebens), evtl. auch aus der Erdkunde. Der Schwerpunkt Medien soll in jedem einzelnen Projekt eine besondere Rolle spielen: Wir erproben selbst den Umgang mit Medien und ihren Möglichkeiten (Video, Internet, Erstellen einer Zeitung usw.), wir untersuchen Wirkungen von Medien auf Menschen. Was heißt "Arbeit in Projekten ?" SchülerInnen bestimmen die Themen mit (in Abstimmung mit Lehrer).
Nach Möglichkeit soll auch pro Projekt (2 – 3 pro Halbjahr) eine Erkundung außerhalb der Schule vorgenommen werden. Welche Voraussetzungen sollte man mitbringen?
Mögliche Bereiche für Projektthemen
Arbeitslehre I Im 9. Jahrgang beschäftigt ihr euch mit dem Finden eines Berufes, deshalb werden die folgenden drei Bereiche in Unterrichtsprojekten bearbeitet:
Im 10. Jahrgang rücken die Führung eines eigenen Haushaltes, Partnerschaft und Familie in euren Interessenhorizont. Hier könnt ihr aus den angebotenen vier Bereichen in Absprache mit der Schülergruppe und dem Lehrer zwei auswählen, die jeweils ein halbes Jahr unterrichtet werden.
Arbeitslehre II Der Dienstleistungsbereich ist gerade in Berlin ein Wirtschaftszweig mit steigender Bedeutung. Viele Schüler verlassen uns am Ende der Schulzeit mit dem Ziel, einen Beruf aus diesem Bereich zu erlernen. Durch die Schülerfirma Fritzes Schreibwarenladen AG wollen wir euch die Arbeit in diesem Bereich wirklichkeitsnah vermitteln. Fritzes Schreibwaren AG Wir führen eine Firma, wir sind eine Aktiengesellschaft. Die Aktionäre stellen uns Kapital für unser Geschäft zur Verfügung, wir sind ihnen Rechenschaft schuldig. Unsere Kunden sind die Mitschüler. Ein Gewinn sorgt dafür, dass der Wert der Aktien steigt, Verluste lassen ihn sinken. Die Organisation des Betriebs entspricht einem echten Handelsbetrieb: Management, Einkauf, Lager, Verkauf, Kasse, Buchhaltung, Personal, Werbung. Jede Abteilung arbeitet selbständig und legt wöchentlich einen Bericht vor. Dadurch lernen wir die Zusammenhänge kennen und sehen, was jeder beiträgt. Diese Arbeitsform setzt Selbständigkeit und Eigenverantwortung voraus. 1. Halbjahr: Im ersten Halbjahr findet eine Einführung statt: Kontobuchführung, Preiskalkulation, Lagerhaltung usw. Für Schriftverkehr und Abrechnung benutzt ihr ein Text- und Kalkulationsprogramm am Computer. Ihr müsst auch für die finanzielle Basis des Betriebs sorgen und Aktien verkaufen. Wer Aktien kauft, ist am Gewinn beteiligt. Überlegt euch, ob ihr euch eventuell selbst beteiligt. Ihr bewerbt euch für eine Arbeit in einer der 7 Abteilungen genau so wie für einen späteren Ausbldungs- oder Arbeitsplatz und werdet für eine der Abteilungen ausgewählt. 2. Halbjahr: Im zweiten Halbjahr übernehmt ihr den Betrieb vom vorangehenden Jahrgang und müsst ihn dann selbständig weiter führen. Das geht nicht immer ohne Schwierigkeiten, deshalb müssen die Probleme regelmäßig auf Betriebsversammlungen gelöst werden. Ihr müsst auch bereit sein, öfter in den großen Pausen im Laden zu sein. Das Management koordiniert und kontrolliert auch die Arbeit der Abteilungen; ein gutes Management kann auch Teile der Unterrichtsführung übernehmen. Wer gerade keine Aufgaben für die Firma zu erledigen hat, lernt am Computer das Zehn-Finger-Bildschreiben. 3. Halbjahr: Jede Aktiengesellschaft hat einmal im Jahr ihre Hauptversammlung. Hier wird gegeüber den Aktionären, also den Geldgebern, Rechenschaft abgelegt. In der Jahresbilanz werden alle Ein- und Ausgaben, Gewinn und Verlust dargestellt. Die Aktionärsversammlung beschließt auch über die Verwendung des eventuellen Gewinns. 4. Halbjahr: Nach der Übergabe der Betriebsführung an den nachfolgenden Jahrgang wendet ihr euch anderen Themen zu:
Mathematik
Der Stoff ist gegliedert in abgeschlossene Einheiten, die Abwechslung und Vielfalt gewährleisten. Einige ergänzen den Pflichtunterricht inhaltlich, andere greifen Themen auf, die wichtig und interessant sind, aber im Pflichtunterricht aus Zeitgründen nicht behandelt werden. Auch der Computer wird eingesetzt.
Eines der Themen in Klasse 9 heißt „Beschreibende Statistik“. Jedem von uns werden täglich Statistiken durch die Medien vorgelegt. Die Möglichkeiten der graphischen Darstellung, der damit verbundenen Täuschungen, der Interpretationen und Fehlinterpretationen werden untersucht. Verschiedene Arten der Mittelwertbildung werden behandelt, ihre Vor- und Nachteile in der betrachteten Situation herausgearbeitet.
Ganz neu ist das Thema Kryptologie, die Lehre von Ver- und Entschlüsselung von Informationen. Dabei werden Verfahren untersucht, die schon in der Antike benutzt wurden, aber auch hochaktuelle, die heute z.B. zur Verschlüsselung im Internet verwendet werden. Deine Teilnahme am Wahlpflichtkurs Mathematik kann deine Arbeit im Pflichtunterricht erheblich unterstützen. Sie ist zwar nicht Voraussetzung für die Wahl des Leistungsfaches Mathematik in der Oberstufe, kann aber hilfreich sein für deine Entscheidung und vermittelt nützliche Kenntnisse und Fertigkeiten. Physik
Beispiel: Verkehrssituation rund um die FKS Gemessen werden dabei die Geschwindigkeiten an verschiedenen Orten, unterstützt vielleicht mit Videoaufnahmen und Interviews der Verkehrsteilnehmer. Ergebnis der Untersuchungen könnte sein, dass ihr Vorschläge für eine Verbesserung der Situation erarbeitet.
Grundsätzlich gilt für diese Arbeitsform: Das Endergebnis (und was und wieviel ihr dabei lernt) wird in erster Linie durch euch selbst bestimmt! Chemie 9. Jahrgang In der 9. Jahrgangsstufe liegt der Schwerpunkt auf anorganischen Stoffarten wie Mineralien, Erzen, Metallen, Salzen. Folgende Themen sind möglich: 1. Alchemistische Versuche
2. Feuer und Flamme
3. Arbeiten mit Metallen
4. Kristallographie
5. Brot
10. Jahrgang In der 10. Jahrgangsstufe werden bevorzugt Stoffarten der organischen Chemie untersucht und hergestellt. 1. Coca-Cola
2. Milch und Milchprodukte
3. Farbstoffchemie
4. Kunststoffproduktion
Biologie Arbeitsschwerpunkte liegen im selbständigen Beobachten und Experimentieren in der Schule und im Freiland, dem Sammeln, Auswerten und Darstellen biologischer Informationen. 9. Schuljahr Untersuchung eines Biotops (Gewässer)
Untersuchung von Verhaltensweisen
10. Schuljahr Mikrobiologische Untersuchungen
Informatik
1. Untersuchen und Verstehen des Problems und Herausfinden der wichtigen Problembestandteile: Welchem Zweck soll das zu erstellende Programm dienen? Welche Daten sollen in dem Programm vorkommen?Welche äußeren Bedingungen sind einzuhalten? 2. Festlegen der Daten: Wie werden die benötigten Daten dargestellt und organisiert? 3. Formulieren der Problemlösung in eindeutigen Arbeitsschritten für den Rechner: Die Folge der Arbeitsschritte wird fest gelegt. 4. Umsetzen der Problemlösung in eine Programmiersprache: Die Schritte werden in einer Programmiersprache formuliert und das Programm in den Rechner eingegeben 5. Übersetzen und Testen des Programms: Der Rechner muss das Programm in eine maschinenausführbare Form bringen. Dann wird das Programm getestet. Hierbei findet ihr eure Denkfehler, die euch bei der Programmierung unterlaufen sind. 6. Bewerten der gefundenen Problemlösung: Erfüllt das Programm die gestellte Aufgabe und wie? Ist es gut, für wen schlecht bedienbar? Ist der Programmtext gut verständlich?
Ein eigener Computer ist nicht erforderlich. Ziel ist auch nicht, den häuslichen Rechner besser bedienen zu lernen oder den Umgang mit handelsüblicher Software oder das Benutzen von Spielen zu üben. Die im Informatikunterricht erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten dienen vielmehr dem grundsätzlichen Verständnis von Datenverarbeitungsanwendungen und den dabei auftretenden Möglichkeiten und Gefahren. Informatik ist weder "leicht" noch "schwer". Es ist auch kein "Jungenfach" und nicht nur für Leute, die gut in Mathe sind. Die Inhalte bauen jedoch aufeinander auf, so dass eine ständige Mitarbeit notwendig ist. Die Bereitschaft zu selbständigem Lernen und zu Teamarbeit sowie die Fähigkeit, Probleme in allgemeinerer Form zu lösen, sollen im Unterricht entwickelt und gefördert werden. Gefragt ist hier nicht der "geniale Hacker", sondern jemand, der seine Energie ideenreich und diszipliniert in die Gruppenarbeit einbringt. Der Informatikunterricht kann in der gymnasialen Oberstufe der Fritz-Karsen-Schule als Grund- oder Leistungskurs fortgesetzt werden. Schüler, die sich für den Leistungskurs entscheiden, besuchen in Klassenstufe 11 den Profilkurs. Wer Informatik nicht in der Mittelstufe besucht, aber dennoch am Leistungskurs teilnehmen möchte, muss in Klassenstufe 11 Basiskurs und Profilkurs parallel besuchen. |


Besonderer Schwerpunkt des Wahlpflichtkurses Musik ist der praktische Bereich (Singen, Musizieren, Darstellen). Die Themen sind in ihrer zeitlichen und z.T. inhaltlichen Ausgestaltung noch offen, eure Wünsche können mit einbezogen werden. Die Inhalte tauchen entweder gar nicht im Fachunterricht auf oder ergänzen und vertiefen ihn. Besuche und Exkursionen sollen euch Einblicke in das kulturelle Angebot der Stadt Berlin geben und euren musikalischen Horizont erweitern. Außerdem sollte der Wahlpflichtkurs Musik Beiträge zu schulischen Veranstaltungen (Sommerfest, Einschulungs- und Entlassungsfeiern u.a.) bieten.
Viele Wege führen zum Schreiben! Was ihr schreibt, warum ihr schreibt, wie ihr schreibt – das hängt vom Thema ab, das ihr wählt, und von der Situation, in der ihr schreibt. Es hängt auch davon ab, an wen oder für wen ihr schreibt und was ihr mit dem Schreiben erreichen wollt. Im Literaturunterricht kannst du deine eigenen Erfahrungen wiederfinden und anderen mitteilen, du kannst dich in die Sichtweise anderer hineinversetzen, Lesen und Schreiben als hilfreich und spannend entdecken. Denn wer vieles liest, weiß manches besser.
Wenn du dich für Mathematik interessierst oder Spaß an Mathematik hast, kannst du durch zusätzlichen Unterricht im Wahlpflichtkurs sowohl deine Kenntnisse vertiefen als auch Einblicke in neue Gebiete gewinnen. Da die Gruppen in der Regel kleiner sind als im Pflichtunterricht, bestehen mehr Möglichkeiten zur Eigenaktivität, zur Behandlung von Anwendungen und zum projektorientierten Lernen; die Zuwendung durch den Lehrer ist intensiver.
Ziele des Unterrichts sind z.B. Festigung deiner im Pflichtunterricht erworbenen Fähigkeiten, Vertiefung deiner Kenntnisse unter Einbeziehung weiterer Aspekte, Training von mathematischen Fertigkeiten. Dazu trägt schon allein die zusätzliche Beschäftigung mit Mathematik wesentlich bei, unabhängig von den ausgewählten Unterrichtsgegenständen. Außerdem sind die Themen so gewählt, dass sowohl durch die Inhalte als auch durch die Methodik Spaß an Mathematik vermittelt und Selbständigkeit im mathematischen Handeln erzielt werden kann. Dazu ein Beispiel:
Es werden auch einige geometrische Themen behandelt. Die Geometrie ist kommt im Pflichtunterricht sehr kurz. Im Wahlpflichtkurs bietet sich die Möglichkeit, einiges neu zu entdecken, Zusammenhänge herzustellen.


Das Fach Informatik soll euch einen Einblick in die Arbeit mit Rechnern und Rechnernetzen vermitteln. Ihr lernt, wozu diese Maschinen eingesetzt werden, wie sie aufgebaut sind, wie sie arbeiten und wie sie programmiert werden , welche Arten von Problemen man mit ihnen nicht lösen kann. Ihr benutzt fertige selbst erstellte Programme. Die Arbeit vollzieht sich in für das Vorgehen in der Informatik typischen Schritten:
Ihr werdet mit einer modernen Programmiersprache arbeiten, die das Bearbeiten von Texten, Bildern und Tönen sowie Netzverbindungen ermöglicht. Dabei werdet ihr lernen, was das Internet und das World-Wide-Web sind und wie sie funktionieren.